Curt Frenzel reloaded

Der Umbau des Augsburger Curt-Frenzel Stadions war ein langes Hick-Hack!

Das hätte sich der ehemalige Verleger und Ex-Präsident des AEV auch nicht gedacht, dass das Stadion, das seinen Namen trägt im Jahre 2009, 39 Jahre nach seinem Tod, nochmal so in die Schlagzeilen geraten würde.

Ende Oktober stellte DEL-Alleinherrscher Gernot Tripcke die Daumenschellen für die Panther enger und verkündete seinen Besuch in Augsburg und betonte ganz nebenbei, dass der Verein doch mal bitte sein Stadion sanieren solle, wenn es auch weiterhin DEL-Eishockey in Augsburg geben soll.

Derzeit spielen die Panther nur mit einer Ausnahmegenehmigung in der DEL und dan will man der Ligenleitung nicht weiter im Weg stehen.

Natürlich hat sich der Vorstand ins Zeug gelegt und am 30. April stimmte nun auch der Augsburger Stadtrat einstimmig für den Umbau des letzten DEL-Freiluft-Stadions.

Auch die Fans der Panther legten sich ins Zeug und sprachen sich für eine Sanierung ihrer Eishalle aus.

Jetzt werden also bis ins Jahr 2012 die Bagger in Augsburg anrollen und dem altehrwürdigen Curt-Frenzel-Stadion einen neuen Anstrich verpassen.


Quelle: aev-panther.de

Das bisher an drei Seiten offene Stadion wird endlich mal Wände bekommen und somit kann man es im Winter, bei bestem Eishockeywetter vielleicht mal schaffen, ohne eingefrorene Füsse nach Hause zu kommen.

Im Inneren wird es vier Ebenen geben und Tribünen – was für eine Neuerung – an allen vier Seiten.

Am Ende wir das neue alte Stadion in Augsburg dann rund 5350 Zuschauer beherrbergen, davon 352 in Logen, 1.800 auf Sitzplätze, die sich im Oberrang befinden und der Grossteil der Fans (3.200) wird sich weiterhin auf den Stehplätzen im Unterrang tummeln – ein guter Plan der sich zumindest theoretisch nach guter Stimmung anhört.

Und wenn man schonmal dabei ist, gibt es gleich noch einen neuen Haupteingang, oder Portal, wie man das anscheinend so schön nennt in Augsburg.

Kurz und knapp: „Aus dem Curt-Frenzel-Stadion wird eine richtige Arena“, freut sich Baureferent Gerd Merkle.

Dann werde ich den Panthern wohl auch nochmal einen Besuch abstatten – 2012 ;-)

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2 Kommentare zu “Curt Frenzel reloaded”

  1. Nomi says:

    oh man wie oft hab ich das stadion verflucht, weils soo kalt da drin ist. aber irgendwie mag man das auch. is noch so eishockey pur. Oder wo sonst stehen spieler mit einen Föhn in der Hand da um sich auf zu wärmen? ja, das hat ein gewisser Ahren Syplo gemacht…. so kalt is jetzt auch net in augsburg :-D

  2. [...] den folgenden Monaten legten die Panther allerdings einen Plan vor, der den Umbau des Freiluftstadions und dessen Abschluss im Jahr 2012 [...]

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