Dickes Ding
Alex Burrows, in der letzten Woche mit zwei Dreierpacks noch der “star of the week” in der NHL, machte beim Spiel gegen die Nashville Predators ausnahmsweise nicht durch seine Tore auf sich aufmerksam. Nach dem Spiel beschuldigte der Spieler Referee Stephane Auger, dass dieser das Spiel der Vancouver Canucks gegen die Predators absichtlich verpfiffen habe.
Burrows war im Hinspiel gegen die Predators gecheckt worden, woraufhin sein Gegenspieler eine Matchstrafe erhielt. Die NHL-Offiziellen revidierten die Strafe jedoch nach erneuter Betrachtung, weil Auger geschauspielert hatte. Schiedsrichter Augers fühlte sich deswegen von Burrows verraten.
Folgte jetzt also die Rache im Rückspiel?
Laut Burrows kündigte Auger diese vor dem Spiel sogar an:
“Auger kam zu mir rüber und sagte, ich habe ihn beim letzten Mal in Nashville schlecht aussehen lassen. Das werde er mir diesmal heimzahlen.”
Und tatsächlich wurde Burrows im letzten Drittel drei mal wegen diskussionswürdiger Fouls auf die Strafbank geschickt und die Predators erzielten durch Shea Weber das Siegtor zum 3-2 – in doppelter Überzahl, weil auch Henrik Sedin auf die Strafbank musste.
Immerhin kündigte die NHL jetzt an, dass sie die Anschuldigungen nochmals untersuchen werde und unser Chef-Entscheider Colin Campbell wird in den nächsten Tagen seine Entscheidung zu dem Vorfall fällen.
Sollte dabei wirklich bestätigt werden, dass Auger das Spiel der Canucks absichtlich verpfiffen hat, könnte die NHL ein ziemliches Schiedsrichter-Problem bekommen…
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Schlagwörter: Alex Burrows, Nashville, NHL, Schiedsrichter, Vancouver
















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