Marco Sturm Superstar

Was für ein Spektakel!

Die Welt hat das dritte Spiel der NHL Winter Classics gesehen und zumindest ist bin restlos begeistert. Nicht nur, dass mit Marco Sturm ausgerechnet ein Deutscher das entscheidende Tor zum Sieg der Boston Bruins in der Overtime erzielte hat. Das ganze Event war mal wieder wow!

38.112 Zuschauer, Nationalhymne von James Taylor, Stealthbomber über dem Stadion, Dropkick Murphys vor dem Faceoff und das alles open air.

Das Spiel war, wie auch die Winter Classics zuvor, nicht auf allerhöchstem Niveau, aber immerhin spannend. Die 1-0 Führung für Philadelphia durch Danny Syvret konnte Mark Recchi erst zwei Minuten vor Ende ausgleichen, ehe dann Marco Sturm in der Overtime den sudden death verteilte.

Die Frage die sich mir und einigen Medien jedoch stellt ist: Wie will die NHL das gestrige Spiel noch toppen?

Knapp 40.000 Zuschauer, eine lahmgelegte Stadt und Partystimmung um den Gefrierpunkt.

Logischerweise müssten die New York Rangers, das einzige Original-Six Team, das noch kein Winter Classic spielen durfte, im kommenden Jahr dran sein. Ausserdem müssten eigentlich schon die Washington Capitals eingeladen werden, damit Alex Ovechkin die Zuschauer anlocken und seine Show abziehen kann.

Meiner Meinung nach ist das Spiel von gestern allerdings sehr schwer zu toppen. Mal sehen, was sich die Liga da einfallen lässt.

Die Pläne für das kommende Jahr beginnen bereits im Februar.

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Ein Kommentar zu “Marco Sturm Superstar”

  1. Alex says:

    Das muss ein anderes Spiel gewesen sein, als ich gesehen habe. Ich fand es von allen drei Winter Classics bisher am langweiligsten. Nur weil ein Team, das in gelb-schwarz spielt, mal gewonnen hat, muss man doch nicht gleich in heillose Euphorie ausbrechen! ;-)

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