Beiträge in der Kategorie ‘Hamburg Freezers’

DEL vs. KHL

04.06.2009

Die Sommerpause ist mit dem Duell KHL vs. DEL offiziell eröffnet.

Der haushohe Favorit, die KHL, hat einige Millionen im Gepäck und will sich im Kampf gegen die üblichen europäischen Ligen für den grossen Kampf mit der NHL vorbereiten.

Dafür braucht man natürlich gute Spieler. Und gute Spieler gibt es sogar in der DEL. Einige wenige…

Das bekommen jetzt besonders die Adler Mannheim zu spüren. Denn wie hockeyweb herausgefunden hat, könnte Jame Pollock seine Karriere in Russland bei Sibir Nowosibirsk fortsetzen und doch nicht in die DEL wechseln.

Pollock war vor der Saison als der grosse Transfer-Knaller angekündigt, hatte der Verteidiger sich nach der Saison 2006/2007 doch mit saftigen 22 Treffern und 14 Scorerpunkten aus 13 Playoff-Spielen aus Nürnberg und der DEL verabschiedet.

Jetzt war die Rückkehr nach Mannheim eigentlich schon eingetütet, die Tinte unter dem Drei-Jahres-Vertrag bereits getrocknet, doch jetzt machen die Russen ernst.

Dass Nowosibirsk dabei in finanziellen Problemen steckt und den Spieler ihre Gehälter nicht auszahlen kann, scheint Pollock nicht zu stören und eine Zukunft in der KHL scheint wahrscheinlich.

weiterlesen »

Playoff Viertelfinale: Eisbären Berlin vs. Hamburg Freezers

20.03.2009

Vorschau

Im Duell der Anschütz-Klubs treffen mit den Eisbären aus Berlin, gleichzeitig die beste Vorrundenmannschaft der DEL, auf die Hamburg Freezers, die sich sowohl in der Hauptunde, als auch in den Pre-Playoffs ihre Teilnahme erst in den letzten Spielen sichern konnten.

Während die Hamburger noch knapp ihrer Krise entkamen, zogen die Eisbären zumindest in der Endphase der Liga einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze und fingen die Hannover Scorpions noch vom sicher geglaubten ersten Platz ab. Zwar schwächelten auch die Eisbären durch die Saison, doch durch die CHL-Teilnahme mussten die Bären auf mehreren Hochzeiten tanzen, was den Leistungen des amptierenden Meisters sichtlich schadete.

Entscheiden für die Serie ist sicherlich, wie die Hamburger ihre längere Pause verkraften werden. Sven Felski äusserte bereits Bedenken. Trotzdem wird das “Anschütz-Duell” eine spannende Angelegenheit. weiterlesen »

DEL Pre-Playoffs 2009, 5. Runde

11.03.2009

Fünf Runden haben die Pre-Playoffs doch noch beansprucht. Die Wolfsburger haben in ihrem Duell mit Augsburg nur vier Partien benötigt und waren bereits vorzeitig qualifiziert, Hamburg startete nach dem 0-2 Rückstand gegen Frankfurt erst richtig durch und drehte die Serie noch.

Hamburg Freezers vs. Frankfurt Lions 3-2

Spiel 5

Tja, die Hamburger, die alten Füchse!

Erst wiegen sie die Frankfurt Lions in Sicherheit, indem sie die ersten Spiele in der Heimat verloren, nur um dann die folgenden drei Spiele allesamt zu gewinnen und doch noch in die Playoffs einzuziehen. Wie schon in der regulären Saison machen die Freezers also auf den letzten Drücker alles klar.

Im entscheidenden Spiel Nummer 5 setzten sich die Hanseaten zum ersten Mal in dieser Serie mit mehr als einem Tor Unterschied durch. 4-2 hiess es schliesslich und die Jungs von Paul Gardner konnten ihre Aufholjagd feiern.

Das Spiel war, wie auch die anderen Begegnungen, lange Zeit ausgeglichen. Jere Karalahti sorgte im ersten Drittel für die erste Führung, doch die Lions konnten den Spielstand in der 26. Minute durch einen Treffer von Jeff Heerema wieder ausgleichen.

Doch kurz vor Ende des Mittelabschnitts folgte die grosse Aab-Show. Der Stürmer der Hamburger machte erst Lasse Kopitz nass und liess dann auch Goalie Ian Gordon keine Chance. 2-1!

Richie Mueller legte im letzten Drittel noch einen Treffer nach, Hahn hielt die Flamme der Hoffnung mit seinem erneuten Anschluss noch am Leben, doch Johndie harte SauTripp machte den Sack mit seinem 4-2 68 Sekunden vor dem Ende endgültig zu.

Damit ist die Rückkehr der Freezers perfekt und die Lions können sich nach fünf Begegnungen schon wieder von ihrem “In Your Face”-Eishockey verabschieden und in den Urlaub fahren.

Im Duell der Anschütz-Klubs warten jetzt die Eisbären Berlin auf die Freezers. Und so wie die Eisbären in den letzten Spieltagen der Hauptrunde aufgelegt waren, könnte die Saison für die Freezers nach diesem kleinen Wunder doch nocht recht schnell zu Ende gehen.

Spiel 4

Wer hätte gedacht, dass die Hamburg Freezers sich nach den zwei bescheidenen ersten Auftritten in der Pre-Playoffs nochmal aufrappeln können und am Mittwoch gegen die Frankfurt Lions in heimischer Halle wieder alle Chancen auf den Playoff-Einzug haben?

Im vierten Spiel der Serie gewannen die Hamburger wieder knapp mit 2-1 in der Verlängerung.

Aab hatte die Führung erzielt, Vorobiev noch im ersten Drittel ausgeglichen und dann ging das grosse Taktieren los. Die Frankfurt waren zwar überlegen, doch wie bereits gestern wieder mit einem unterirdischen Powerplay. Heute vergab die Chernomaz-Truppe ganze elf (!!!) Überzahlmöglichkeiten sausen. Damit liegt die Quote der Löwen in den Pre-Playoffs bei unglaublichen 0%.

In der Verlängerung erzielte Alex Barta, wer auch sonst, den “Sudden Death” für die Frankfurter und somit kommt es Mittwoch zum grossen Showdown in der ColorLine-Arena zu Hamburg.

Spiel 3

Im dritten Spiel der diesjährigen Playoffs haben die Hamburg Freezers ihren Kopf vorzeitig aus der Schlinge gezogen. In Frankfurt gewannen die Hanseaten mit 2-1 und haben damit die Chance auf den Playoff-Einzug gewahrt.

“Die Freezers waren heute zweikampfstärker und zeigten zudem mehr Emotionen als meine Mannschaft”

musst Rich Chernomaz nach der Partie neidlos anerkennen und verschwieg dabei galant die Schwächen seiner eigenen Männer. Von fünf Überzahlspielen liessen die Löwen, wie übrigens auch die Freezers, allesamt ungenutzt und den möglichen Sieg vor Augen, agierten die Gastgeber zu defensiv.

Zwar sorgte “Playoff-MonsterPat Kavanagh für die 1-0 Führung im zweiten Drittel, doch Clarke Wilm und Francois Fortier sorgten für die Wende. Bezeichnend für den Kampfgeist der Hamburger war John Tripp, dem nach einem Schuss sein Visier zerbrach und die Stirn des Stürmers aufschlitzte. Doch Tripp, eine lange Blutspur hinter sich herziehend, liess sich nur kurz nähen und stand danach wieder auf dem Eis.

SO gewinnt man Playoffs!

weiterlesen »

Freezers schon durch?

21.02.2009

Der Kampf um die Pre-Playoff Plätze!

In diesem Jahr eine sehr spannende Angelegenheit, doch gestern haben die Hamburg Freezers einen ganz grossen Schritt gemacht, um die Endrunde der DEL noch erreichen zu können.

Das Team von Paul Gardner errang in Krefeld einen knappen 5-4 Erfolg und sicherte sich dadurch die dringend benötigten drei Zähler. Die Konkurrenz um den beliebten Platz Zehn nahmen sich hingegen die Punkte gegenseitig ab.

Nach einem Blitzstart der Krefelder durch Pietta im Vergleich mit den Freezers, sah es nicht gut aus, doch die Hanseaten kämpften sich immer wieder ins Spiel zurück. Zwischenzeitlich stand es bereits 1-3 aus Sicht der Gäste, doch die Hamburger erzielten die wichtigen Tore und gingen in der 53. Spielminute durch Tripp zum ersten mal mit 5-4 in Führung. Das sollte auch bis zum Spielschluss ausreichen.

Der erste Verfolger aus Iserlohn konnte den Rythmus der Freezers jedoch nicht mitgehen. In Straubing verloren die Roosters knapp mit 4-5 nach dem Penaltyschiessen. Jedoch war es stets ein enges Spiel zwischen beiden Mannschaften, bei dem die Führung ständig wechselte. Zwar waren die Iserlohner am Ende optisch überlegen, doch die Tigers zeigten sich im Pentlyschiessen so abgewichst, dass alle Schützen ihre Versuche verwandelten. Da gab es selbst für die cleveren Rooster nur einen Punkt zu holen.

Durch diese Ergebnisse haben aber sowohl Straubing, als auch Iserlohn immer noch die Chance sich den Platz der Freezers zu sichern. Noch drei Spiele sind auszutragen und die Roosters liegen vier Zähler hinter den Hamburgern, Straubing würde noch fünf Punkte benötigen.

Alles noch möglich. Besonders in dieser Liga.

Und selbst Ingolstadt hätte noch geringe Chancen. Aber da sind nach der 4-5 Niederlage gegen Augsburg von gestern die Rechen-Experten gefragt.

Ick freu mir trotzdem schon uff die Playoffs…

Nürnberg vor dem Neuanfang?

20.02.2009

Nach der Hiobsbotschaft der Insolvenz der Nürnberg Ice Tigers ist es derzeit ziemlich ruhig um die Franken geworden.

Insolvenzverwalter Volker Böhm nahm seine Arbeit bei den Ice Tigers vor einigen Wochen auf und die letzten Meldungen waren, dass die Zukunft der Nürnberger durch mögliche Sponsoren vorerst gesichert sei. Das ist aber bereits zwei Monate her und eine definitive Nachricht über die Zukunft der Ice Tigers steht immer noch aus.

Und genau darin scheint das aktuelle Problem der Nürnberger zu liegen. Durch die unklare Perspektive scheinen die Ice Tigers nach dieser Saison völlig auseinander zu brechen.

Gerüchten zufolge soll der ERC Ingolstadt ja gleich an drei Spielern aus Nürnberg Interesse haben!

Die Namen von Björn Barta, Aleksander Polaczek und Petr Fical kreisen um die Saturn-Arena und sollen auf dem Zettel von Jim Boni stehen. Ausserdem scheint es auch als sicher zu gelten, dass Scott King die Eistiger nach der Saison in Richtung Mannheim verlassen wird.

Und jetzt scheint auch der Sportdirektor Otto Sykora seinem Verein den Rücken zu kehren um in Hamburg einen gesicherten Job anzunehmen. weiterlesen »

Der Kampf um Platz 10

18.02.2009

Wenn der gestrige Spieltag eins gebracht hat, dann, dass der Kampf um den letzten Pre-Playoff-Platz wieder in vollem Gange ist.

Nachdem die Hamburg Freezers in den letzten Spieltagen und mit ihrem neuen Trainer Paul Gardner den Turbo gezündet haben und ganze acht ihrer letzten neun Spiele gewinnen konnten, gab es gestern eine herbe 1-3 Niederlage gegen den ERC Ingolstadt.

Und auch die Iserlohn Roosters, als Elfter schärfster Verfolger der Hanseaten, konnten den Ausrutscher nicht nutzen. Die Roosters verloren ihrerseits ebenfalls. Gegen die Grizzly Adams Wolfsburg reichte es nur zu einem 2-4.

Solche Ausrutscher sieht man bei der Konkurrenz natürlich gerne. Denn kurz vor dem Saisonende können sich auf einmal die Mannschaften aus Ingolstadt und auch Straubing noch einmal auf eine klitzekleine Pre-Playoff-Chance stürzen. weiterlesen »

Karalahti schon wieder auf dem Absprung?

09.02.2009

Was hatten sich die Medien doch auf ihn gefreut. Jere Karalahti hatte in der DEL noch nicht ein Spiel absolviert, da war er bereits jeden Tag in den Medien zu finden.

Endlich hatte mal wieder ein Bad-Boy den Weg in die DEL gefunden. Kokainkonsum, Drogen-Schmuggel und starke Alkohol-Probleme hat schon oft dafür gesorgt, dass Karalahti nicht wegen seiner sportlichen Erfolge in der Öffentlichkeit stand.

Doch der Finne tat niemandem den Gefallen und spielt in Hamburg bisher eine unauffällige Saison. Und in letzter Zeit ist er mit 7 Toren, 13 Assists und einer +/- Bilanz von +11 mit dafür verantwortlich, dass die Freezers doch noch an den Pre-Playoffs schnuppern dürfen.

Doch anscheinend wünscht sich der Finne ein paar Landsleute und seine Familie und würde deswegen gerne nach Schweden wechseln. Dort hätte es mit Timra IK. Pulliainen ein geeigneten Abnehmer, bei dem sich derzeitbereits fünf Finnen vergnügen.

“Ja, Timra ist eine eindeutige Option. Ich glaube, Jere und seine Familie würden sich hier sehr wohl fühlen.”

bestätigte auch Karalahtis Spielerberater.

Da der Verteidiger in Hamburg derzeit ohne seine Frau und seine Tochter auskommen muss und sich in Schweden eben etwas mit Eishockeyspielen verdienen lässt, ist die Trennung zwischen Freezers und Karalahti nach der Saison nicht so unwahrscheinlich.

Hamburg holt McVicar

03.02.2009

Da haben die Hamburg Freezers doch nochmal ganz schnell vor Ablauf der Transferfrist zugeschlagen und ihre letzte Ausländerlizenz verpulvert vergeben.

Torhüter Rob McVicar wechselt aus Dänemark an die Elbe und erhält bei den Freezers einen Vertrag bis zum Ende dieser Saison. Die Freezers hoffen natürlich, dass dieses Ende erst nach den Playoffs stattfinden wird und das McVicar in dieser Zeit nicht einspringen muss.

Der 27-jährige Torhüter kommt vom dänischen Club Totempo HVIK an die Elbe und spielte vor seiner ersten Europasaison lange Zeit in den amerikanischen Minor-Leagues. Seine erste Station waren die Brandon Wheat Kings in der WHL von wo er in seine Heimatstadt nach Montiba zog um dort für den AHL-Klub Montiba Moose zu spielen.

Dort machte er mit konstanten Leistungen (3 Gegentore im Schnitt) sogar die Vancouver Canucks auf sich aufmerksam und durfte ganze drei Minuten in der NHL sein Können beweisen. Von dort aus ging es dann wieder in die AHL, ECHL, CHL und eben schliesslich letzten Okotber nach Dänemark.

Immerhin hat McVicar mit 1,90 Meter Körpergrösse und 90 Kilogramm Kampfgewicht beste Torhüter-Vorraussetzungen. Ob er allerdings spielen wird, ist noch unklar:

„Wir haben Rob verpflichtet, um für den Fall einer Verletzung auf der Torhüterposition gewappnet zu sein“

sagt Bob Leslie zu dem Transfer.

Sprich: McVicar kommt nur zu einem Einsatz, wenn Jean-Marc Pelletier sich verletzen sollte.

Trotzdem zeigt diese Verpflichtung doch wieder mal, wie es in der DEL mit der Nachwuchsförderung gehalten wird. Mit Tobias Güttner haben die Freezers einen Torhüter in der Hinterhand, der bereits für Hamburg und Nürnberg einige Einsätze in der DEL hatte und Pelletier vertreten könnte.

Aber da wird dann doch lieber noch ein Ausländer verpflichtet, der dem deutschen Nachwuchs vor die Nase gesetzt wird. Sicherlich hätten die Freezers mit Güttner kaum eine Chance in den wichtigen Spielen, aber woher will man wissen, dass ein Torwart, der noch nie in der DEL gespielt hat und überhaupt erst seit drei Monaten in Europa spielt seinen Job besser machen kann als jemand, der sich in der DEL sicher besser auskennt?

Ich kann die Verpflichtung der Freezers jedenfalls nicht so recht nachvollziehen.

Morrison fehlt drei Wochen

27.01.2009

Da haben die Hamburg Freezers gerade mal einen Lauf, stehen auf dem zehnten Rang der Tabelle, da nehmen die schlechten Nachrichten für die Hanseaten kein Ende mehr.

Erst brach sich Vitalij Aab vor dem 9-3 Erfolg über Hannover im Spiel gegen die DEG den Mittelfingers der linken Hand und wird seinen Kameraden für vier Wochen fehlen. Und jetzt müssen die Freezers auch noch auf den zuletzt starken Justin Morrison verzichten.

Der zog sich im Spiel gegen die Scorpions gleich einen doppelten Bänderriss in der rechten Schulter zu und wird ebenfalls noch rund drei Wochen ausfallen. Morrison wird nicht operiert werden, fehlt seinem Team in der jetztigen Phase allerdings ungemein.

Und bei Schulterverletzungen weiss man ja, dass das auch noch längere Pausen nach sich ziehen kann.

Damit gehen den Freezers so langsam die Stürmer für die erste Reihe aus. Aber solange Richie Mueller so weiterspielt wie gegen Hannover, müssen sich die Freezers noch keine ernsten Sorgen machen…

Hamburg kämpft

26.01.2009

Viele Experten hatten die Playoffs für die Hamburg Freezers schon abgeschrieben. Doch anscheinend hat die Mannschaft mit ihrem neuen Trainer Paul Gardner und durch die Rückkehr von Kapitän Alex Barta noch einmal neues Selbstbewusstsein getankt und kämpft jetzt um die Pre-Playoff-Plätze.

In den vergangenen sechs Spielen mussten sich die Freezers nur dem Meister aus Berlin mit 2-4 geschlagen geben und gestern gab es gegen den Spitzenreiter aus Hannover mit 9-3 einen deutlichen Erfolg, der die Hamburger in der Tabellen mittlerweile auf den zehnten Rang gebracht hat.

Die Freezers haben es anscheinend erkannt, was es benötigt um noch in den Playoffs zu spielen. Und das musste auch Hans Zach etwas verärgert nach dem Spiel anerkennen:

“Man muss neidlos anerkennen, dass Hamburg sehr, sehr gut gespielt hat und über 60 Minuten besser war. Sie waren einfach bissiger und zielstrebiger als wir. Hamburg hat sich jedes Tor verdient.“

Gestern konnten sich die Hamburger zu grossen Teilen bei ihrem Stürmer Richie Mueller bedanken.

Die Hamburger waren von Beginn an wach und nahmen den Kampf gegen Hannover an. Und genau das ersaunte die Scorpions, die sich die Punkte im hohen Norden wohl schon auf das Haben-Konto geschrieben hatten.

“Das hatten wir so nicht erwartet.”

musste Sascha Goc nach dem Spiel gestehen. weiterlesen »