Das war irgendwie abzusehen, oder?
Nachdem das Ende der Kassel Huskies in der DEL seit der letzten Woche beschlossene Sache ist, gab der Geschäftsführer der Hessen, Fritz “Ich-verklag-die-ganze-Liga” Westhelle gestern bekannt, dass er sein Amt bei den Huskies noch in dieser Woche niederlegen werde.
Westhelle verriet der HNA zwar, dass er überhaupt nur zu den Huskies gekommen sei, weil diese einen Gesschäftsführer benötigten, der sich mit insolvenzrechtlichen Gesetzen auskennt. Trotzdem dürfte den meisten Eishockeyfans das Sprichwort mit den Ratten und dem sinkenden Schiffen bei dieser Meldung in den Sinn gekommen sein.
Oder geht es euch da anders?
Immerhin haben die Huskies jetzt, nachdem der Insolvenzplan der Clubs rechtskräftig wird und das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung vor dem Kasseler Amtsgericht aufgehoben wird, endlich die Chancen auf einen kompletten Neuanfang.
Ein Neuanfang, der möglicherweise in der zweiten Bundesliga stattfinden könnte. Wenn die Finanzen der Hessen stimmen.
Immerhin sind die Huskies mit Westhelle eine Personalie losgeworden, die den Verein innerhalb von wenigen Monaten völlig vor die Wand gefahren hatte.
Und sich jetzt aus dem Staub gemacht hat!

















