SC Bern vs. HC Lugano 1-0 (5-2)
Alle Augen waren vor dem Duell des Tabellenersten gegen den HC Lugano auf die Hauptstädter gerichtet. Wie vor einem Jahr gegen Zug, zeigten sich der Berner jedoch keine Blösse und gewannen gegen ein uninspiriertes Lugano deutlich mit 5-2.
Doch die Art und Weise der Berner konnte komplett überzeugen. Das Team von Larry Hurras spielte konzentriert und dominierte die Luganesi über die gesamte Spielzeit. Mit zwei Treffern von Ivo Rüthemann und einem Doppelpack des überragenden Jean-Pierre Vigier war das erste Spiel schnell entschieden.
Und sollten die Berner auch Spiel 2 gewinnen, dann könnte der Playoff-Fluch aus den letzten Jahren vielleicht schon geknackt sein.
Genf-Servette vs. Friboug Gottéron 0-1 (2-4)
Für die erste Überraschung sorgte mal wieder Fribourg-Gottéron. Wie schon in den vergangenen Jahren schaltete Fribourg in den Playoff einen Gang hoch und überraschte in diesem Jahr Genf-Servette mit einem Auswärtserfolg.
Fribourg ging schon nach 17 Sekunden in Führung und siegten am Ende mit 4-2. Starker Rückhalt war mal wieder der ehemalige NHL-Goalie Sebastien Caron, der in der Qualifikation nicht immer überzeugen konnte. Aber in den Playoffs scheint Fribourg ein komplett anderes Team zu sein.



















